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Stützpunktschulen sind Kontaktstellen
zwischen außerschulischen und schulischen Bildungsaktivitäten. Sie sind
regionale Zentren mit besonders ausgebildeten Lehrerinnen und Lehrern und
einer überdurchschnittlichen technischen Ausstattung. Ziel ist es, den
Unterricht in den Naturwissenschaften weiter zu entwickeln und die
Begabungen der Jugendlichen in Hinblick auf Studierfähigkeit und Karriere zu
fördern. Die Qualität der Kurse und der Weiterentwicklung des Konzepts wird
durch Eigenevaluation und über externe Experten gesichert.
Die Lehrenden der Stützpunktschulen adaptieren zusammen mit Partnern aus
Wissenschaft und Industrie aktuelle Themen oder Methoden. Es entstehen
erprobte Konzepte, die den von den Bildungsplänen vorgegebenen
Basisunterricht ergänzen. Den Lehrenden der Nachbarschulen werden die
erarbeiteten Konzepte vorgestellt und kollegiale Beratung angeboten. Klassen
oder Kurse der Nachbarschulen können aufwändigere Experimente oder Projekte
an der Stützpunktschule durchführen. |